BILDER und AKTIVITÄTEN



savethedate!!!

 

Am 20.8.2019 lud das Elternforum und die Schülerbetreuung alle Mamis und Papis, Grossmamis und Grosspapis, Freunde und Verwandte der Erstkindergärtler von 8:00 - 10:15 zu einem Kafi und Zopfbrot in die Räumlichkeiten der Tagesstrukturen ein.

Es war ein sehr unterhaltsames und interessantes Treffen, denn wir konnten uns in einer entspannten Atmosphäre unterhalten und ein wenig näher kennenlernen. Unsere Gäste dürften ausserdem die Räumlichkeiten der Tagesstrukturen sich ansehen.

 

Wir bedanken uns bei den Eltern, die sich an unserem Elternpool angemeldet haben.

 

 

Bilder / Aktivitäten
Bilder / Aktivitäten


Pausenspiele

 

Heutzutage, wo der Konsumismus im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht, wollten wir den Kindern zeigen, dass um Spass zu haben, man kein teueres Spielzeuge kaufen muss.

Am 29. Mai 2019 boten wir in der grossen Pause 10 verschiedene Spielstationen an : Gummitwist, Petanque, Flaschendeckel, Eierlaufen, Sackhüpfen, Seilhüpfen, Fingertwist, Büchsenwerfen, Regenbogentuch, Petflaschenbowling.

Die Materialien dafür waren alle wiederverwendet worden. Zum Beispiel : "Das Ziel Treffen" wurde aus Karton gebastelt und die Schüsse waren aus wiederverwerteten Flaschendeckeln.

Als die Kinder in die Pause kamen, waren sie neugierig. Sie haben jede Station mit grossem Interesse und Begeisterung ausprobiert.

Am Ende der Pause erhielten wir nur positive Kommentare von den Kindern.

 

 


Limmatalerzeitung

Petanque(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Petflaschenbowling (1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Ziel Treffen (1)
Das Ziel aus Karton und die Schüsse aus Flaschendeckel
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Sackhüpfen(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Seilhüpfen(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Büchsenwerfen(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Regenbogentuch(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Eierlaufen(1)
Pausenspiele
29. Mai 2019
Kinderspiele, die nichts kosten.
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Bilder / Aktivitäten

"ELTERNKAFI"

5.März 2019

Besuchstage Teil 2:  4. / 5. / 6. /  März. 2019

Wir danken der Teilnahme von Lehrerinnen und Lehrer sowie den Eltern.

Das Treffen der Eltern in unserem "Elternkafi" war ein voller Erfolg.

Bei diesem Anlass erhielten die Kinder auch ein Stück Butterzopf.


Bilder / Aktivitäten

 

DAS ELTERNFORUM UNTERSTÜTZT TRADITIONEN

 

Jedes Mitglied des Elternforums backte Grittibänze mit 2 Kilogramm Mehl.

Neben dem traditionellen Besuch vom "Samichlaus" am 6 Dezember,  wurden die Grittibänze an

die Kindergarten - und Primarschulkinder verteilt.


Bilder / Aktivitäten

 

 

 

LESENACHT 

In allen Farben

9.11.2018

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KINDERGARTEN

 

In dieser Nacht hörte jede Klasse zwei verschidene Geschichten.

Vorleser:

Irena Kohli

Cornelia Lenzer

Christian Grau

Femke und Tabea Zimmermann

 

Die Kinder hatten viel Spass beim Zuhören und Betrachten der Bilder in den Büchern, die sie mit ihren Klassenkameraden anschauten.

Bilder / Aktivitäten

 

PAUSE

 

Jede Klasse vom Kindergarten und der Primarschule durfte eine wohlverdiente Pause machen.

Die Schule organisierte Getränke und Essen für alle Kinder.

Die Kinder wurden noch glücklicher beim Essen und Trinken mit ihren Freunden. 

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PRIMARSCHULE

 

In dieser Nacht hörten die Kinder von der Unterstufe vier verschiedene Geschichten und von der Mittelstufe zwei längere Geschichten.

Vorleser:

Jennifer Sova - Nadia Blättler

Nancy Bänziger - Evelin Weber

Alexander Cica - Petra Düsel

 

Überall sah man fröhliche Kindergesichter.

 



ELTERNKAFI

25 und 26 Oktober 2018

Besuchstage Teil 1

Bilder / Aktivitäten

 

 

 

 

Mütter, Väter, Patin, Pate, und Verwandte, die trotz ihrer täglichen Aktivitäten ihre Kinder an einen normalen Schultag besuchen.

 

 

 

Bilder / Aktivitäten

 

 

Das Elternforum hat in der Pause allen Angehörigen einen feinen Kaffee angeboten.

 

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Kinder der fünften Klasse lesen für ihre Familien mit grosser Begeisterung ihre Geschichten vor.

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Am Besuchtstag hilft die Grossmutter ihrem Enkelkind im Mathematikunterricht.


 

Das Elternforum dankt der Schule und ihren Lehrkräften für die Organisation dieser zwei Tage, die viel Energie und zusätzliche Arbeit erfordert hat. Für Eltern und Kinder sind dies sehr wichtige Momente gewesen.




Einmal Samariter sein _ Frühling 2016(2)
Einmal Samariter sein

Einmal Samariter sein in seinem Leben und wissen wie es geht. Das lernten die Kinder der Primarschule Schlüechti von den Profis. Der Samariterverein Weiningen organisierte auf Wunsch des ElternForums der Primarschule im April wieder den beliebten Plästerli-Kurs. Altersgerecht wurde das Thema Erste Hilfe allen Chindsgi- und Schulkindern näher gebracht. "Stellt euch vor," begann die Vertreterin des Samaritervereins, "ihr geht mit euren Gschpänli spazieren und plötzlich bricht einer ohnmächtige zusammen. Was macht ihr zuerst?" Nach anfänglicher Ratlosigkeit kommt die erste zögerliche Antwort: "Zur Seite drehen." "Richtig! Die stabile Seitenlage anwenden und Hilfe holen," ergänzt die Samariterin. Dann führte die Expertin mit einer Kollegin die stabile Seitenlage vor. Damit das nicht alles Theorie bleibt, durften die Schülerinnen und Schüler mit einem Kollegen anschliessend gleich selber üben. Dass dabei auch ungewöhnliche Reanimierungs-Techniken zur Anwendung kamen, die nicht vermittelt wurden, steigerte den Spass. So wurden auch kitzeln, würgen - um den Kopf zu strecken -, anblasen, auf den Boden drücken und anboxen, übermütig ausprobiert. Kurz darauf wurde es aber wieder ernst, denn die Übungspuppen für Herzmassage und Mund-zu-Nase-Beatmung waren aufgebaut. Wieviel Kraft eine Herzmassage braucht, überraschte dann jeden, sobald man versuchte den Brustkorb der Übungspuppe einzudrücken. Ganz ernst wurde es, als die Kindern den Einsatz des Defilibrators an einer Puppe vorgeführt bekamen. Die künstliche Stimme aus dem Apparat, die den Helfenden leitet, beeindruckte alle.
Zum Abschluss ermahnte die Samariterin alle Kinder, nicht dem Gaffen bei Unfällen zu verfallen oder noch schlimmer mit dem Handy zu fotografieren oder zu filmen und somit im schlimmsten Fall Helfer zu behindern. Eine kleine Visitenkarte mit allen Notfallnummern und ein Trabenzuckerbonbon gab es als Abschiedsgeschenk.

Riccarda Mecklenburg, ElternForum Primarschule Schlüechti



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Erzählnacht am 13.11.2015(10)
Im Rahmen der offiziellen Schweizer Lesenacht hat das EF eine solche im Schlüechti und in der Fahrweid organisiert. Mit grosser Unterstützung und Mitwirkung der Lehrer und Erzähler erfreuten sich viele Schüler über Geschichten zum Thema «Hexereien und schwarze Katzen».
Vom Kindergarten bis zur Mittelstufe genossen sie in altersgerechten Gruppen 3 bis 4 Geschichten bei verschiedenen Erzählern.

Das EF erfreute sich über die grosse Teilnahme und kriegte von allen Seiten ein gutes Feedback.
Es kam bei den Kindern sehr gut an und wie erhofft tauchten die Kindergärtner und Schüler in die Geschichten ab und vergassen die Zeit und die späte Stunde.

Wir vom EF bedanken uns nochmals sehr für den Effort von Allen welcher zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Für das EF ist klar.
Dies war bestimmt nicht die Erste und nicht die Letzte.

Wir freuen uns auf die Nächste!

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05. Dezember 2014 _ Freitag

 

"Das Elternforum hat jeder Klasse & dem Lehrpersonen-Team Grittibänzen gebacken; richtige Kunstwerke !

Herzlichen Dank an alle BäckerInnen."

 

 

 

Offizieller Dank der Schule.

Wir sagen nur.

 

Sehr gern geschehen.

 

 

 

Sehen Sie unsere Kunstwerke ...


Gritibänzä


Gsunde Znüni(38)
Kreatives Tun im Zusammenhang mit dem Thema.
Schauen Sie sich diese wunderbaren und coolen Monster und Fantasiefiguren an.
Echt stark !
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Unser Problemzone: Die Schlüechtistrasse

 

Seit einiger Zeit beobachtet das Elternforum die Entwicklung der Schlüechtistrasse mit zunehmender Besorgnis. Die weiterhin zahlreichen Eltern-Taxis verursachen ein unnötiges Verkehrsaufkommen und eine Gefährdung der Kinder, die zu Fuss gehen. Jetzt ist geplant, dass ein Café in der Strasse eröffnet wird und die Entwicklung des Unterdorfes bezieht auch die Schlüechtistrasse mit ein.

Daher wollte das Elternforum von allen Kandidaten für den Gemeinderat und die Schulpflege wissen, wie sie die Situation für die Schlüechtistrasse einschätzen und für welche Schutzmassnahmen für die Kinder sie sich einsetzen würden.

 

auch nach den Wahlen von Ende März 2014 weiterhin ein brisantes Thema....

 

 

Wir bleiben am Ball ...

Sehen Sie unterhalb im Download die Stellungsnahmen der Kanditaten




Zum Thema
aus der Limmattaler Zeitung
vom 28. März 2014

 

 


Eltern-Taxis verursachen Sicherheitsprobleme beim Schulhaus Schlüechti

 

Das Elternforum sorgt sich um die Sicherheit der Schüler des Schulhauses Schlüechti. Grund sind die vielen Eltern-Taxis, die ein unnötiges Verkehrsaufkommen verursachen und Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, gefährden. von Franziska Wagner

 

Zudem sei an der Schlüechtistrasse ein Café geplant, das weiteren Verkehr generieren werde. Das Elternforum nutzte deshalb die Behördenwahlen vom kommenden Sonntag, um von den Kandidaten für den Gemeinderat und die Schulpflege mittels Umfrage zu erfahren, wie sie die Situation einschätzen und für welche Schutzmassnahmen zugunsten der Kinder sie sich einsetzen wollen.

Wie die Antworten zeigen, ist das Problem bei den Kandidaten bekannt. «Ich sehe von meinem Büro an der Schlüechtistrasse aus, was die ganze Zeit läuft. Mich stören die vielen Eltern, die Taxi-Dienste für ihre Kinder leisten, und dass relativ schnell in die Strasse gefahren wird», sagt etwa Schulpflegekandidat Rodolfo Trifoglio (FDP). Es grenze an ein Wunder, dass noch nichts passiert sei. Die Schlüechtistrasse sei in erster Linie eine Schulstrasse, nicht eine Autostrasse, meint Gemeinderatskandidat Reto Beutler (FDP). Deshalb müsse sie für Autofahrer so unattraktiv wie möglich sein. Dass die Strasse nach den Bedürfnissen der Schulkinder ausgerichtet wird, wünscht sich auch Schulpräsidiumskandidat Mario Oklé (parteilos). Denkbar wäre für ihn etwa ein generelles Fahrverbot, das Ausnahmen für Zulieferer und die Landwirtschaft zulasse. Für ein solches setzen sich auch die Schulpflegekandidaten Brigitte Schai (SVP) und Manuel Rodriguez (Quartierverein) ein.

 

Die Eltern sind mitverantwortlich

Die Kandidaten sind sich einig, dass die Situation an der Schlüechtistrasse in einen überarbeiteten Gestaltungsplan einfliessen müsse. Eine Beruhigung der Strasse sollte miteinbezogen werden, sagt Gemeinderatskandidat Michael Gardavsky (SVP). Die Rückweisung des Gestaltungsplans an der Gemeindeversammlung von Anfang März habe die Möglichkeit geschaffen, die Bedürfnisse der Schule besser zu berücksichtigen, erklärt Gemeinderatskandidat Hans-Peter Stöckl (FDP). Nun brauche es einen Entwurf für ein gemeinsames Sicherheitskonzept von Gemeinde, Schule und Verkehrsexperten, damit bauliche Massnahmen und organisatorische Lösungen ergriffen werden können, so Carmen Imfeld (Forum Weiningen), die für die Schulpflege kandidiert.

Damit die Kinder den Schulweg selbstständig und sicher bewältigen können, sollen auch die Eltern in die Verantwortung genommen werden. «Das wirkliche Problem sind die Eltern, die mit ihren Kindern zum Teil schnell herfahren, weil sie zeitlich knapp dran sind», so Gemeindepräsident Hanspeter Haug (SVP). Nicht mit dem Auto, sondern zu Fuss sollen die Eltern die Kinder zur Schule begleiten, fordert Schulpflegekandidatin Heidi Schärer (Quartierverein Fahrweid). Es sei unglaubwürdig, wenn Eltern den Kindern Nachhaltigkeit predigen und sie dann mit dem Auto zur Schule bringen würden, führt Ronald Schlegel (Forum Weiningen), der für das Amt des Schulpräsidenten kandidiert, den Gedanken weiter.

Gemeinderatskandidat Martin Henke (Quartierverein) möchte die Beaufsichtigung der Situation dem neuen Polizeiverbund übertragen. Sollte der Verkehr in Zukunft drastisch zunehmen, werden etwaige Massnahmen situationsbedingt beurteilt werden müssen, sagt er. Sein Mitbewerber, Sebastian Willig (SP) rät ebenfalls, die Situation erst einmal im Auge zu behalten, ohne gleich Massnahmen zu ergreifen. «Ich möchte den Eltern nicht vorschreiben, wie sie ihre Kinder zur Schule bringen», sagt er.

 

(az Limmattaler Zeitung)



Erfolgreiche Schwimmer


Teilnahme Kantonaler Schwimmwettkampf in Uitikon (4)
Nachdem die Klasse von Herrn Patrick Lutz sich an den regionalen
Schwimmwettkämpfen im Januar 2014 mit dem
sagenhaften 2. Rang für die kantonalen Wettkämpfe qualifizieren konnten,
durften die hochmotivierten Schüler am 26. März 2014 erneut nach Uitikon und
waren dementsprechend aufgeregt und auch ein bisschen nervös.
Ihr Ziel war es einen weiteren guten Rang zu erreichen.

Nach einer kurzen Aufwärmphase starteten sie in der 1. Gruppe und wurden
sogleich auf eine harte Probe gestellt, da sie in der stärksten Gruppe schwimmen
mussten.
Deshalb war die Stimmung direkt nach dem Schwimmen eher etwas gedrückt und man
konnte nichts tun ausser abzuwarten was die anderen 9 Gruppen für Zeiten
schwammen.

Und tatsächlich nach einer spannenden Rangverkündigung erreichten unsere Schüler
vom Schlüechti den guten 5. Rang und waren sehr stolz dies als Team erreicht zu haben.



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Elternkafi 2014(1)
Rücken macht Schule

"Am Anfang frage ich die Kinder immer, wenn ich ihnen mein Skelett-Modell vom Rücken zeige, was ist denn oben und was ist unten? In den meisten Fällen ist die Antwort: Das Becken ist oben, da passt so gut der Kopf drauf," erklärt Rückentherapeutin Mirjam Hegenbarth lachend und hat damit alle zuhörenden Eltern sofort begeistert. Dass wir dann doch keine Kopffüssler sind, sondern Säugetiere, die recht häufig ganz schlecht mit ihrem Rücken umgehen, bekamen die Anwesenden praxisnah und aufmunternd erklärt. "Rücken macht Schule" war das Thema des Elternkaffee's, das das Elternforum der Primarschule Schlüechti zur zweiten Besuchswoche in diesem Schuljahr organisiert hatte. Mirjam Hegenbarth, erzählte den anwesenden Eltern, wie sie Chinsgi Kindern und Primarschülern das Thema Rücken Altersstufen-gerecht näher bringt. Ihr geht es um die Unterstützung der Kinder im Alltag für einen schmerzfreien Rücken und wie die Rückenpflege zu Hause stattfinden kann. Bei Kaffee Crème, Espresso und Gipfeli erhielten die Anwesenden Ideen für eine gesunde Arbeits- und Lernhaltung und viele praktische Tipps. So malt Mirjam Hegenbarth Kindern gerne einen riesigen Smiley auf den Bauch. Der heisst dann Frau Schibli. Sitzen die Kinder ganz krumm da, verschwindet Frau Schibli in der Bauchfalte und sieht wie ein eingefallener Sack aus. Richten die Kinder sich auf, sieht man das ganze Gesicht wieder. "Selbst wenn die Zeichnung wieder weggewaschen ist, muss man den krumm sitzenden Kindern nur sagen: wie sieht Frau Schibli jetzt aus? Und schon sitzen die Kinder wieder gerade," verrät Mirjam Hegenbarth sehr überzeugend.
Die Eltern bekamen nicht nur aufbauende Erziehungstipps, sondern auch viel Wissen und praktische Übungen vermittelt. So geschieht die Regeneration einer Bandscheibe nur über Bewegung und deshalb sollten Fehlbelastungen nicht länger als 15 Minuten dauern. Die beste Therapie für einen gesunden Rücken ist Bewegung. Daher ist das dauernde Stillsitzen und wenn die Haltung noch so korrekt ist, Gift für den Rücken, schloss Mirjam Hegenbarth und motivierte alle Eltern, ihre Kinder in Bewegung zu halten. Ein starker Rücken macht starke Kinder, war ihr aufmunterndes Fazit.
Mehr Informationen zum Thema "Rücken macht Schule" findet man unter: www.kinderhoch3.ch

Riccarda Mecklenburg, Elternforum Primarschule Schlüechti

Legende: Mirjam Hegenbarth, Rücken-Therapeutin, erklärt Kindern und Erwachsenen, was man für den Rücken alles Gutes machen kann.
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Elternkafi 2013(1)
Frau Baader, was machen Sie heute...?

Dreimal wäre er schon wegen Verstössen bei der Schulleiterin Susan Baader gewesen, prahlte der Schüler auf dem Pausenhof vor seinen Kollegen um zu zeigen, was er für ein harter Typ sei. Bewundernde Blicke von den vermeintlichen Kollegen über den tapferen Angeber und Schmunzeln bei der Schulleiterin, die diese Anekdote von einer Kollegin erzählt bekam. Sie ist die nächste Instanz in der Primarschule Schlüechti, wenn alles Appellieren des Klassenlehrers nichts mehr nutzt und die Schülerin oder der Schüler sich weiter gebärden, als wären sie das Mass aller Dinge. Auch wenn ihre Bürotüre immer offen steht, wie die Schulleiterin betont, die Schwelle eines Schülers, diese zu überschreiten, ist hoch, denn der Respekt vor der Schulleiterin ist echt. "Glücklicherweise sind solche disziplinarischen Übungen in der Primarschule Weiningen kaum notwendig," ergänzt Susan Bader lächelnd, sondern gehören mehr in die überschwänglichen Heldenphantasien von Heranwachsenden.

Wer ist diese immer fröhliche und aufgeschlossene Frau, diese langjährige Schulleiterin vom Schlüechti, die so manchen pubertierenden Schüler zügelt, die vom Lehrerkollegium geschätzt wird und für Eltern immer ein offenes Ohr hat? Das Elternforum der Primarschule Schlüechti wollte es genauer wissen und lud Susan Baader als Referentin zum Elternkaffi ein, der im Rahmen der Schulbesuchstage wieder stattfand. Bei Kaffee, Gipfeli und Mandarinen erfuhren die Eltern wie umfangreich die Tätigkeit einer Schulleiterin ist.
Seit 20 Jahren ist Susan Baader in Weiningen als Lehrerin tätig und seit ca zehn Jahren als Schulleiterin. "Am Anfang hiess es noch Hausvorstand und erst später Schulleiter," erklärt sie lachend und erzählt weiter, wie sie aus persönlicher Neugier und Interesse an Weiterbildung zu dieser Position gekommen ist. "Kein Tag ist wie der andere, da sich spontan immer etwas ergibt," fügt sie hinzu. Viel Organisation, Personalführung und Kontaktpflege mit den Eltern sind nur drei schnell zusammengefasste Begriffe, die sich wie ein Fächer öffnen, wenn Susan Baader in die Details geht.
Das Schuljahr ist quintal organisiert, da die Ferien diese Struktur vorgeben. Jeweils nach den Sommer-, Herbst-, Winter-, Sport- und Frühlingsferien stehen andere Aufgabe im Vordergrund. Liegt der Fokus nach dem Sommerferien mehr beim Einarbeiten der neuen Lehrer, bei Mitarbeitergesprächen und den Elternabenden, dominieren nach den Herbstferien Weiterbildung und administrative Arbeiten und spätestens nach den Winterferien sollten Stellen- und Personalplanung für entsprechende Anträge beim Kanton bereit sein, damit wieder im Kollegium der Pensenplan festgelegt werden kann.
Der 31. März ist dann wieder ein wichtiger Tag: es ist der einzige Kündigungstermin im Jahr für Lehrer. Spätestens dann, weiss die Schulleiterin, welche Vakanzen sie für das neue Schuljahr hat und muss neue Lehrer suchen, prüfen und einstellen. Damit das Ganze nicht wirklich langweilig wird, besucht Susan Baader wöchentlich die Chindsgis im Föhrewäldli und im Schlüechti und hat im zwei- bis dreiwöchentlichen Turnus auch Sitzungen mit der Schulpflege, unterrichtet jeden Montag zwei Stunden die erste Primarschulklasse, dienstags eine weitere Klasse und hat fliegende Einsätze bei krankheitsbedingten Absenzen von Lehrern. Dazwischen hat sie immer Zeit für Anliegen von Eltern, organisiert Anlässe mit und ist bei Pausenaufsichten so ganz nebenbei dabei, wenn sich Pubertierenden mit präpotenten Anekdoten und Aktivitäten gegenseitig überbieten. Bei einem solchen Pensum ist es nicht verwunderlich, dass man um 5.50 Uhr in der Frühe eine Antwort bekommt, wenn man Susan Baader per Mail anschreibt. Das erstaunlichste ist aber, dass Susan Baader nie gestresst wirkt. Souverän und sympathisch führt sie die Primarschule und die Kindergärten und kümmert sich um die Kollegen, die Schüler und Eltern. Kein Wunder, dass ihr zu Recht von allein Seiten Respekt, Sympathie und Anerkennung gezollt wird.

Riccarda Mecklenburg, Elternforum Primarschule Schlüechti


Zum Bild:
Das anspruchsvolle Kommunikationsgewirr von Lehrern, Schülern, Eltern, Kanton und Schulpflege ordnet Schulleiterin Susan Baader mit diplomatischen Geschick und begeisternder Sympathie.
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Weiningen mitten drin 2013 (Projektwoche)(11)
Die grosse Projektwoche stand wieder in der Primarschule Schlüechti an. Nachdem in den letzten Jahren weite Reisen nach Indien und extravagante Ausflüge in die zeitgenössische Kunstwelt realisiert wurden, fiel das diesjährige Thema ganz anders aus. Weiningen soll es sein. Weiningen? Das mutete zuerst nach reinster Nabelschau an, aber auch nur im ersten Moment. Denn spätestens als die ersten Projektideen ausgesprochen waren, merkte man wie vielseitig dieses doch so vertraute Thema ist. Berufe, Firmen, die Dorfgeschichte, Wein- und Obstbau, Wald, Gebäude und Häuser konnten entdeckt und besucht werden. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Lehrer mit einer gigantischen Organisation gefordert waren und wir vom Elternforum mit dem Elternpool und als Vorstand gerne tatkräftig halfen.

Da war der Einsatz bei den Ausflügen zu Kiesgruben und Recycling-Anlagen. Die Organisation der Besuche bei der Dorfpolizei, dem Coiffure, den Autogaragen, diversen Geschäften, der Spitex und vielen anderen Firmen, die freundlicherweise ihre Türen öffneten und die Kinder vom Chindsgi bis 6. Klässler hinter die Kulissen blicken liessen. Jede Menge Fragen mussten beantwortet werden und das alles bitte kindergerecht. Kein Marketing- und Techniker-Latein, sonst drohte schnell der glasige, ferne Blick.

Unmengen von Honig wurden beim Imker Ott probiert und die Limmatauen mit Naturforschern entdeckt. Die schönsten Hausfassaden und Brunnen von Weiningen wurden nachgebaut und in Pop-Art entstanden neue Ansichten von Weiningen Riegelhäuser. Mittels Collagen erarbeiteten die Kinder alle besuchten Berufe und träumten sich in ihre Traumberufe für die Zukunft. Falls diese Berufswahl Realität wird, hat es in 15 Jahren sieben Tierärzte in Weiningen! Wer hätte das erwartet?

Das Ende der Projektwoche wurde mit einer grossen umfangreichen Präsentation gefeiert, bei der die Kinder all ihre Arbeiten zeigten. Es gab einen Kino-Film mit Popcorn, eine wunderschöne echte Kuh mit Glocke und viel Stroh, der coolste Traktor von Weiningen war zum Probesitzen da, der Imker Ott kam mit Bienenwaben und einem ganzen Bienenvolk, es wurde selbstgemachtes Brot und Erdbeer-Rhabarber Konfi verkauft, getrocknete Apfelschnitzchen angeboten, Honigbrote bestrichen und selbstgemachte Kerzen feilgeboten. Ein in der Projektwoche erstelltes Bienenhotel gab es zu sehen und Dorfpolizist Thomas Baumgartner stellte den Polizeieinsatzwagen in den Schulhof. Bei kleinen Wettbewerben konnte man Preise gewinnen und jede Menge Kinderkunsthandwerk bestaunen. Eigentlich war es ein kleines Schulfest, das dank des grossen Einsatzes von allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie dem Elternforum ein gelungener Jahresabschluss hätte sein können. Nur ist das Schuljahr noch nicht ganz rum… so danken wir allen Beteiligten und vermuten, dass dieses Projektthema sicher in ein paar Jahren wegen seines grossen Erfolges wiederholt werden wird. Wir vom Elternforum werden gerne wieder tatkräftig mithelfen.

Riccarda Mecklenburg, Elternforum


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Elternkafi 2012(1)
Elternforum im Einsatz

Wie löst man Streit, wie geht man mit Konflikten um, wie funktioniert eine Mediation und das alles möglichst altersgerecht. Ein wirklich anspruchsvolles Thema, dem sich Iris Bachmann, Soziallehrerin am Schlüechti seit Anfang dieses Schuljahres widmet. Sie arbeitet mit den Schülerinnen und Schülern in Konfliktsituationen und entlastet die Lehrer im Schulalltag bei immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen mit den Schülern. Wie sie genau arbeitet und vorgeht, hat sie interessierten Eltern am Elternkafi erläutert. Das Elternforum hatte anlässlich des Besuchstages im Schlüechti die neue Soziallehrerin eingeladen, damit sie ihren Arbeitsbereich vorstellen konnte. Sie weihte die Eltern ein, wie sie bei Streit unter Schülern vorgeht, wie eine Mediation aussieht und wie stufenweise Lösungsoptionen erarbeitet werden, bis hin zur Umsetzung, der vorgenommenen Ziele. Die Eltern waren begeistert von ihrem Vortrag und genossen die Atmosphäre bei Kafi, Gipfeli und Schoggikuchen, die das Elternforum offerierte. Einige Eltern bedauerten geradezu, dass das Elternkafi nur an einem Tag der Besuchswoche stattfindet. Daher hat das Elternforum beschlossen, auch an der kommenden Schulbesuchswoche im Frühling 2013 ein Elternkafi anzubieten.
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OL 2012(1)
Die Organisation des Elternkafi war nicht die einzige Aktivität des Elternforum in diesem Herbst, sondern halfen auch aktiv bei der Durchführung des Orientierungslaufs der Mittelstufe. Der mit Erfolg durchgeführte Orientierungslauf war ein klassenübergreifendes Projekt der vierten bis sechsten Klassenstufen, das kurz vor den Herbstferien durchgeführt wurde. Durch den Niederholzwald rannten die Kinder in Dreier- und Vierergruppen. Ausgestattet mit Karten und SI-Stick, einem Postenkontrollsystem, fanden sie die Kontrollpunkte bei denen unter anderem Eltern vom Elternpool auf die Kinder warteten. Der Elternpool wird vom Elternforum organisiert und hilft den Lehrern im Schlüechti bei Veranstaltungen und grossen Projekten. Die Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass sich kein Schüler verlief und der OL ein fröhlicher Erfolg für die Schulkinder wurde
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